Katholische Kirchengemeinde

St. Maria in Murrhardt

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Kirchenchor

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Unser Kirchenchor besteht zur Zeit aus ca. 40 Mitgliedern.
Chorprobe jeden Dienstag um 20 Uhr
in der Kirche St. Maria in Murrhardt

>>Neue Mitglieder und Gäste
zum Mitsingen oder zum Hereinschnuppern
sind immer willkommen.<<

Anklicken zum Vergrößern!

Wir singen und gestalten unsere Gottesdienste mit und pflegen dabei sowohl klassischen als auch modernen Chorgesang. Große Freude bereiten uns die gregorianischen Gesänge und die dazu gegensätzlichen Gospellieder. Gerne arbeiten wir auch auf ökumenischer Basis mit den Chören der anderen Kirchen zusammen. Nichts ist schöner als gemeinsam erarbeitete Werke in einem Gottesdienst aufzuführen.
Aber auch außerkirchliche Aktivitäten kommen nicht zu kurz. Erwähnt sei unser Singen im Rahmen des Sonntags-Cafes im Schummstift, die Mitgestaltung des Gemeindefestes, ein- und zweitägige Ausflüge, Chorfreizeiten usw.
Zu guter Letzt soll auch erwähnt werden, dass nach einer Chorprobe von einigen Mitgliedern ein guter Tropfen nicht verachtet wird.

Also schauen Sie mal rein zu uns!!

Kontakt-Adressen:

 

 

Monika Koblinger

Telefon: (07191) 6 81 36

 Email schreiben kirchenchorstmaria@kircheoberesmurrtal.de

Petra Blattert

Telefon: (07192) 4967

 

Heinrich Dyckmans

Telefon: (07192) 6771

 

 

Termine

wöchentliche Chorprobe Dienstag 20 Uhr in der Kirche St. Maria

TERMINE 2017 /2

 

 

Di

12.09.

19:30

Probe

Für Gemeindetag

 

Di

12.09.

20:00

Probe

Mit Backnanger Chören in St. Maria

 

Sa

16.09.

 

Chorausflug

Näheres wird im Chor verteilt

 

Di

19.09.

20:00

Probe

Mit Backnanger Chören in Backnang, Gemeindehaus St. Johannes, Lerchenstr.18

 

Sa

23.09.

09:00

Diözesankirchenmusiktag

In Stuttgart

 

Di

26.09.

20:00

Probe

 

 

Di

03.10.

 

Keine Probe

Feiertag

 

Sa

07.10.

10:30

Extraprobe

Für Gemeindetag

 

So

08.10.

12:45

Gemeindetag

 

 

Di

10.10.

20:00

Probe

 

 

Di

17.10.

20:00

Probe

 

 

Di

24.10.

20:00

Probe

 

 

Di

31.10.

 

Keine Probe

Ferien

 

Di

07.11.

20:00

Probe

 

 

Di

14.11.

20:00

Probe

 

 

Di

21.11.

20:00

Probe

 

 

Mo

27.11.

19:00

Walterichsandacht

18:00 Uhr Walterichskirche Einsingen

 

Di

28.11.

20:00

Probe

19:30 Uhr Schola

Mi

29.11.

20:00

Evensong BK

19:30 Einsingen St. Johannes

Di

05.12.

20:00

Nikolausfeier

19:30 Schola

Di

12.12.

20:00

Probe

19:30 Schola

Di

19.12.

20:00

Generalprobe

19:30 Schola

So

24.12.

22:00

Christmette

21:15 Einsingen

Mo

25.12.

10:45

1. Weihnachtsfeiertag

09:45 Einsingen

 

 

 

Keine Proben

Ferien

Di

09.01.18

20:00

Ökumen. Probe

Für Bibelsonntag in St. Maria

Di

16.01.18

20:00

Ökumen. Probe

Für Bibelsonntag in St. Maria

Di

23.01.18

20:00

Ökumen. Probe

Für Bibelsonntag in St. Maria

So

28.01.18

10:45

Ökumen. Bibelsonntag

09:45 Einsingen in St. Maria

 

 

 

 

 


 

 

Repertoire

Unser Repertoire:

Messen, lateinisch, deutsch                versch. Komponisten 

lateinische und deutsche Motetten     von Barock bis Romantik
 
Chorsätze und Motetten,                     Geistliches Chorbuch der Romatik
lateinisch und deutsch                         Freiburger Chorbuch

Moderne Liedsätze                              aus "Erdentöne - Himmelsklang"
Gospels und Spirituals

Chorsätze                                           in- und ausländischer zeitgenössischer Komponisten

 

Aktuelles

Wir suchen Verstärkung

Wir freuen uns über neue Sängerinnen und Sänger. Geprobt wird jeweils dienstags, 20.00 Uhr in der Kirche auf der Empore.


 

 

Berichte

70 Jahre Kirchenchor St. Maria

Am Sonntag, 03.07.2016 feierte der Kirchenchor sein 70-jähriges Jubiläum. Der Höhepunkt dieses Ereignisses war der Festgottesdienst, in dem die Orgelsolo-Messe „Missa Brevis in C-Dur“ von Wolfgang Amadeus Mozart aufgeführt wurde, unter Mitwirkung des Kirchenchores, des Kammerorchesters Murrhardt, Solisten und Rudolf Marx an der Orgel. 1. und 2. Trompete spielten Bernd und Melanie Koreng und an der Pauke hörten wir Thomas Große-Ophoff. Die Solostellen wurden gesungen von Karin Knobelsdorff (Sopran), Mareike Benz (Alt), Daniel Schmid (Tenor), Sascha Kecskes (Bass). Die Gesamtleitung hatte  Monika Koblinger. Die wunderschöne Musik machte alle Ausführenden glücklich und auch die Zuhörer sparten nicht mit Lob.

Am Ende des Gottesdienstes hielt Heinrich Dyckmans (Chorvorstand) einen kurzen Rückblick über die Entstehung des Chores und die letzten 10 Jahre. Er gedachte auch der Verstorbenen, die zum Teil viele Jahre lang mitgesungen hatten und uns in den letzten 10 Jahren verlassen haben.

Petra Blattert (ebenfalls Chorvorstand) nahm die Ehrungen für langjährige Sängerinnen und Sänger vor. Für 10 Jahre wurden geehrt: Prisca Horwarth, Monika Knorr und Helmut Stach. Sie erhielten eine Anerkennungsurkunde des Cäcilienverbandes. Ebenso wie Martin Nentwich und Inge Oppenländer für 15 Jahre und Claudia Schanz für 20 Jahre Singen im Kirchenchor. Für 40 Jahre wurde Irmgard Schüle mit einer Urkunde und Ehrenzeichen in Gold ausgezeichnet. 50 Jahre bereits singt Waltraud Birnkraut im Chor. Für sie gab es den Ehrenbrief des Bischofs und des Cäcilienverbandes.

Ein besonderes Jubiläum feierte Rudolf Marx. Er ist bereits seit 70 Jahren in der Kirchenmusik tätig, als Sänger, Chorleiter und Organist. Begonnen hatte er bereits in jungen Jahren in seiner Heimatstadt Dülmen. Die meiste Zeit verbrachte er jedoch bei uns in Murrhardt. Die Gottesdienstbesucher dankten ihm mit langanhaltendem Applaus.

Nach Beendigung des Gottesdienstes war im Gemeindezentrum ein Sektempfang vorbereitet und alle hatten die Möglichkeit am Brunch teilzunehmen, der anlässlich des Seelsorgeeinheitsfestes, das jedes Jahr am 1. Sonntag im Juli gefeiert wird, stattfand. Dabei war dann auch Gelegenheit, sich mit ehemaligen Sängerinnen und Sängern, die zum Jubiläum geladen waren, zu unterhalten.

Hier einige Eindrücke von der Generalprobe, vom Gottesdienst und vom Brunch:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kirchenchor St. Maria:

 Warum denn in die Ferne schweifen, wenn das Gute ist so nah …?

Für den diesjährigen Kirchenchorausflug von St. Maria am 19. September war das Gute die ehemals freie Reichsstadt Esslingen – ganz bequem im VVS per Regionalbahn und S-Bahn zu erreichen Die Fahrt lief wie geplant und so erreichten wir den Esslinger Bahnhof kurz nach halb Zehn – also genügend Zeit, um unser erstes  Ziel rechtzeitig zu erreichen – das Schreiber Museum im Salemer gleich bei der Frauenkirche.

Das J.F. Schreiber-Museum bewahrt mit über 17.000 Objekten einen Großteil des Produktionsarchivs des Verlags J.F. Schreiber bis 1945.Die Sammlung umfasst

  • Zeichnungen von Illustratoren
  • Andrucke und Muster
  • Bücher
  • Kartonmodelle
  • Papiertheater

Den Älteren bekannt sein dürften Kinderbücher wie die „Häschenschule“ oder „Die Wurzelkinder“. Die gleichnamige Tonbildschau durften wir dann in zwei Gruppen genießen – vielleicht wurde manche(r) Chorsänger(in) dabei an ihre/seine eigene Kindheit erinnert.

Anschließend ging’s dann zurück ins Stadtzentrum zum Brauhaus „Zum Schwanen“, wo wir unser vorbestelltes Mittagessen einnehmen sollten.

Wohl gesättigt vom guten Mittagsmahl samt Nachtisch und allerlei guten Getränken machten wir uns dann wieder auf, um an der Tourist-Information auf unsere Stadtführerin zu treffen. Sie führte unsere Gruppe erst in die wechselvolle Geschichte der Stadt ein – akustisch leider etwas gestört von der Kehrmaschine nach Abschluss des Wochenmarktes auf dem großen Marktplatz. Von hier konnten wir auch einen Blick auf die für Esslingen so bedeutsamen Weinberge und die Burg (die nur Verteidigungszwecken diente) werfen. Die Stadtbegehung führte uns dann über den Kreuzgarten des Münsters St. Paul, einem Ausblick auf den letzte erhaltenen Turm der Stadtbefestigung – das Schelztor – hinüber zur Stadtkirche St. Dionys, deren beide Türme durch einen Quergang in luftiger Höhe verbunden sind, was aus statischen Gründen erforderlich war. In der Kirche konnten wir dann als ältesten und wertvollsten historischenSchatz Esslingens die Glasfenster und das Chorgestühl bewundern. Dank Auslagerung in einem Salzbergwerk hatten die Fenster den 2. Weltkrieg unbeschadet überstanden. Bei den Erläuterungen auf der Südseite der Kirche – am Platz des bald zu klein gewordenen Friedhofs – hatten wir einen schönen Blick auf einen weiteren Pfleghof – das Fachwerkhaus der heutigen Sektkellerei Kessler – dem gerade eine Menge Leute entströmten (hätten wir da vielleicht doch noch eine Chance zur Besichtigung der Kellerei gehabt ???). Unser Weg führte uns am Beinhaus vorbei hinunter zum Roßneckarkanal, wo noch ein Wasserrad zur Stromerzeugung in Betrieb war. Vom Kesselwasen ging’s dann unter den Bögen der Pliensaubrücke hinüber zur „Malle“– einer großen Wiese – sozusagen die grüne Lunge im Zentrum Esslingens. Die Route führte weiter über die steinerne Brücke zum Postmichelbrunnen, an dessen Flanken eines schaurigen Mords Geschichte in Stein gehauen ist: nach der Selbst-Offenbarung des wahren Mörders konnten die Esslinger dann endlich wieder ruhig schlafen! Dem Abschluss bildete die Betrachtung des alten Rathauses mit seiner bekannten „Neubau“-Front mit seinen beiden historischen Uhren und zugehörigem Glocken- und Figurenspiel, die von einem überdachten Reichsadlerwappen gekrönt sind. Dort verabschiedeten wir unsere freundliche Führerin und wandelten gemächlich durch die Fußgängerzone zum Bahnhof. Mit einem verspäteten Zug erreichten wir als Zwischenziel Bad Cannstatt und erreichten wohlbehalten den heimatlichen Bahnhof Murrhardt.

 Für die vorbildliche Organisation des Ausflugs danken wir ganz herzlich unserem Heinrich Dykmans!!!

 Chronist: KJ –22.09.2015



 

 





Das alljährliche Grillfest vor den Sommerferien

2015 war ein schöner Sommer und so konnte de Kirchenchor sein Grillfest bei bestem Wetter draußen unter der Linde, auf dem Kindergarten-Spielplatz feiern.

 










Probenwochenende am Hesselberg  2014

Zur Einstudierung der für Ostern vorgesehenen Aufführung der Schubert-Messe G-Dur, WV D167 traf sich der Kirchenchor vom 7. bis 9. März wieder einmal am Hesselberg bei Wassertrüdingen / Gerolstein im Evangelischen Bildungszentrum mit seiner bekannt guten Unterbringung und (bayrischen) Verpflegung sowie vielfältigem Angebot an Proberäumen. Wir hatten Glück, denn wir durften in der Rotunde üben, die sich für unsere Chorarbeit besonders gut eignete.

Auch mit dem Wetter hatten wir dieses Mal großes Glück – lag dieser Zeugenberg mit seiner markanten Antennenanlage doch das ganze Wochenende in prächtigem Sonnenschein! Lediglich die Fernsicht war durch Dunst etwas behindert. Die lange Pause am Samstagnachmittag lockte deshalb einige Teilnehmer zu einer kleinen Wanderung auf oder um den Berg. Andere wiederum nutzten die Freizeit zu sportlicher Betätigung im Schwimmbad oder auch zu einem gemütlichen Mittagsschläfchen auf dem Zimmer.

In insgesamt fünf Probenblöcken widmeten wir uns unter Leitung von Monika Koblinger vorrangig der Schubert „Messe G-Dur“ - Aufführung mit Orchester geplant für Ostern – und einem vierstimmigen Choralsatz von Ernö Lányi „Adoramus te“ sowie einem Werk von Max Reger „O Ursprung aller Brunnen, op.137, 11“.

Das Üben der Messe stellte wegen der hohen Stimmlagen hohe Ansprüche an unsere Stimmbänder! Aber Dank Monika Koblingers Geschick und der tatkräftigen Unterstützung von Gisela Jakubek am Klavier, die auch als Co-Repetitorin nach Stimmlagen getrennte Proben leitete, näherten wir uns allmählich einer passablen Beherrschung der Mess-Gesänge. Nicht ganz so glatt lief es beim „Adoramus te“ wegen der verschobenen Einsätze der einzelnen Stimmen und bei der Umsetzung der dynamischen Anforderungen des Musikstücks. Nichts-desto-trotz, viel Lob gab’s für die wunderschön piano gesungene Introduktion der fünf Bassstimmen! Max Regers Stück hingegen war den meisten Sänger(inne)n noch vom letzten Probenwochenende vor zwei Jahren ein wenig im Ohr, sodass alle wieder recht schnell in Melodie und Text dieses wunderschönen Stücks hineinfanden und den Bassstimmen mal wieder ihre Grenzen (in der Tiefe) aufgezeigt wurden.

Großer Dank gebührt Monika Koblinger für ihre Geduld und Beharrlichkeit, uns Sänger zu motivieren und weiter zu proben, auch wenn’s am Ende der Proben schon manchmal schwer fiel. Ein unschätzbarer Wert von Probenwochenenden ist und bleibt – neben allem sängerischen Erfolg - auch die Festigung der Chorgemeinschaft.

Die abendliche Probenarbeit fand ihren erholsamen Abschluss natürlich bei einem gemütlichen Beisammensein, das für manche Sänger erst zu fortgeschrittener Stunde endete – so ist das nun einmal nach alter Tradition. Den Abschluss bildete am Sonntag wieder das gemeinsame Mittagessen, nach dem die meisten schnell nach Hause strebten, während ich zusammen mit Gattin noch einmal den Hesselberg erwandern durfte und am Weg- und Waldrand viele Nester wunderschön hellblau blühender Leberblümchen bewundern konnte.

Klemens Jakubek

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



































Mitgliederversammlung des Kirchenchores und Rückblick auf 2013

Es ist üblich, dass an der alljährlichen Nikolausfeier des Kirchenchores auf das vergangene Jahr zurückgeblickt wird und ein Ausblick auf das neue Jahr stattfindet.

 Heinrich Dyckmans, einer der beiden Vorstände, bezog sich in seinem Rückblick auf eine Abhandlung zum Thema „Wege zum Hobby“ aus der Murrhardter Zeitung vom 30.11.2013. Dabei wurde auch der „Chorgesang“ kurz vorgestellt, der bei vielen, vor allem jüngeren Zeitgenossen heute als uncool gilt.

Zitat: „Dabei ist Chorsingen doch eigentlich nichts anderes als eine Mannschaftssportart. Man trainiert gemeinsam, man erarbeitet etwas, man führt es am Ende gemeinsam auf. Jeder muss sich auf den anderen verlassen können: Singen ist Gemeinschaft, Musik, Gänsehaut, Lampenfieber, Nervosität, harte Arbeit und Stolz. Wer im Chor singt, muss Teamplayer sein, wie beim Sport.“

Dies entspricht den Erfahrungen, die wir Chorsänger(innen) immer wieder machen.

Das Jahr 2013 begann mit einem Stabswechsel in der Leitung des Chores. Helga Deuschl übergab ihr Amt des Chorvorstands nach vielen Jahren an Petra Blattert und Heinrich Dyckmans.

Wir trafen uns zu 39 Chorproben und sangen 11 Mal bei Gottesdiensten.

Auch die Geselligkeit kam nicht zu kurz. Am 29. Juni war unser eintägiger Ausflug, der uns nach Wertheim und ins Zisterzienserkloster nach Bronnbach führte. Und wie immer wurde die Probenarbeit vor den Sommerferien mit einem Grillfest abgeschlossen.

Am 19. Oktober fand der alljährliche Dekanats-Chortag dieses Mal in Murrhardt statt. Er stand ganz im Zeichen des neuen Gotteslobes.

Am 30.11. wurde das neue Gotteslob während und nach dem Vorabendgottesdienst, unter Mitwirkung des Chores, in der Gemeinde eingeführt.

Erfreulicherweise durften wir 2013 vier neue Chormitglieder begrüßen.

Auch in diesem Jahr konnten wieder 6 Sänger(innen) für langjährige Mitgliedschaft geehrt werden. Helga und Hans Deuschl wurden für 50-jährige Chorzugehörigkeit ausgezeichnet. Christiane Köstel und Oda Gerke singen seit 10 Jahren in unserem Chor. Die Jubilare erhielten Ehrenurkunden, ausgestellt vom Cecilienverband. Christine Schlimpert ist seit 20 Jahren Mitglied im Chor und Siegbert Knapp gehört seit 30 Jahren einer Chorgemeinschaft an. Beide befanden sich an diesem Abend mit einer Gruppe der Kirchengemeinde in Israel und werden zu einem späteren Zeitpunkt ihre Urkunden erhalten.

Ein Blick in die Zukunft zeigt, dass der Chor vom 07. bis 09.03. zum Probenwochenende auf dem Hesselberg sein wird. Schwerpunkt der Probenarbeit dort wird die Schubertmesse in G-Dur sein, die an Ostern mit dem Kammerorchester Murrhardt aufgeführt werden soll.

Über Sänger(innen), die für dieses Projekt oder auch für länger zu unserem Chor dazu stoßen möchten, freuen wir uns sehr.





Kirchenchor-Ausflug 2013 nach Wertheim

Am Samstag, 29. Juni unternahm der Kirchenchor seinen diesjährigen Ausflug. Das Ziel war Wertheim und das Zisterzienserkloster Bronnbach. Im Vorfeld war schon zu erwarten, dass in diesem Jahr das Sprichwort „Wenn Engel reisen, lacht der Himmel“ nicht wahr werden würde, weshalb das Ausflugsprogramm vorwiegend in geschlossenen Räumen stattfinden sollte. Gestartet wurde bei strömendem Regen. Heinrich Dyckmans, der die Reise organisiert hatte, hat den Reisenden aber versprochen, dass sie spätestens in Wertheim die Sonne sehen würden.

Das war dann auch so, wenn auch nur auf den Bildern von Max Slevogt, einem Impressionisten, dessen Werke zur Zeit teilweise im Schlösschen in Wertheim ausgestellt werden. Nach einer sehr interessanten Führung durch den Museumsleiter Dr. Jörg Paczkowski, der außer über die Bilder und Malerei auch viel über die Geschichte Wertheims und insbesondere des Schlösschens zu erzählen wusste, ging es nach Wertheim zum Mittagessen mit Blick auf die Burg, die über Wertheim thront. Wer Lust hatte im Nieselregen einen Spaziergang zu machen, hatte nach dem Mittagessen Gelegenheit dazu.

Der Bus brachte uns dann in das Zisterzieserkloster Bronnbach, vor den Toren Wertheims. Sehenswert sind die romanische Kirche mit barocken Altären und Chorgestühl und dem gotischen Kreuzgang. Sehenswert sind auch der Bernhard- und Josephsaal mit ihrer barocken Ausstattung. Nach der Führung, wieder unter freiem Himmel, genossen wir alle die Sonne, die nun endlich doch noch schien.

Der Bus brachte uns wohlbehalten zurück nach Murrhardt und alle Mitreisenden waren des Lobes voll über diesen gelungenen Ausflug.

 

 

Schlösschen Wertheim

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Der Kirchenchor verabschiedet sich von Helga Deuschl als Vorstand und begrüßt den neuen Vorstand, Petra Blattert und Heinrich Dyckmans

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Mitgliederversammlung am 04.12.2012, im Rahmen unserer Nikolausfeier

Der Kirchenchor  St. Maria traf sich in diesem Jahr nicht nur um zu feiern, sondern auch um einen neuen Vorstand zu wählen. Helga Deuschl, die seit 15 Jahren dieses Amt inne hat, möchte in absehbarer Zeit ihre Aufgaben in jüngere Hände legen.

Petra Blattert  und Heinrich Dyckmans haben sich bereits im Vorfeld erfreulicherweise bereit erklärt in einer Doppelspitze den Vorstand unseres Chores zu übernehmen. Pfarrer Krause,  als Wahlleiter, konnte bei  28 anwesenden Wahlberechtigten 18 Stimmen für Petra Blattert und 10 Stimmen für Heinrich Dyckmans verzeichnen. Dies bedeutet, dass unsere 1. Vorsitzende Petra Blattert und der 2.Vorsitzende Heinrich Dyckmans  heißen. Die Chormitglieder freuen sich und danken für die Bereitschaft. Gedankt wurde auch Helga und Hans Deuschl für die Arbeit der letzten 15 Jahre. Eine offizielle Verabschiedung aus dem Amt wird zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen.  

Ein weiterer Punkt der Mitgliederversammlung waren Ehrungen für langjährige Mitgliedschaften. Ruth Ehrhardt und Ludwig Franke wurden für 50-jährige Chorzugehörigkeit ausgezeichnet. Ulla Müller und Petra Blattert singen seit 30 Jahren in unserem Chor und Robert Marschall seit 20 Jahren.

Die Jubilare erhielten Ehrenurkunden, ausgestellt vom Cecilienverband.

Helga Deuschl hielt einen kleinen Rückblick über das Jahr 2012, durch den wir erfuhren, dass der Chor sich 38 Mal zu Chorproben getroffen und 10 Mal im Gottesdienst mitgewirkt hat. Am 14. Juli beteiligten wir uns  an einem großen  Benefizkonzert unter der Leitung von Dietmar Radun. Einige Sängerinnen und Sänger nahmen außerdem am ökumenischen Chorprojekt „Sommerpalast“ teil.

Ein Blick in die Zukunft zeigt folgende Termine:

01.03.2013                Weltgebetstag in St. Maria

24.-31.03.2013         Palmsonntag, Karwoche, Ostern    (evtl. Schubertmesse in G-Dur mit

                                                                                                           Kammerorchester Murrhardt)

02.06.2013                Fronleichnams-Sonntag

07.07.2013                SE-Gottesdienst mit Chorgesang

21.07.2013                Sommerpalast Gottesdienst

23.07.2013                Grillfest

19.10.2013                Dekanats-Chortag in Murrhardt

gez. Monika Franke

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Kirchenchor St. Maria: Probenwochenende auf dem Hesselberg, 2. + 3. März 2012

Zur Festigung des Erlernten und zur Erarbeitung neuer Stücke traf sich der Kirchenchor wieder einmal auf dem Hesselberg bei Wassertrüdingen / Gerolstein, vom 2. bis 4. März, in der Evangelischen Heim-Volkshochschule mit ihrer bekannt guten Unterbringung und (bayrischen) Verpflegung sowie vielfältigem Angebot an Proberäumen.

Wettermäßig hatten wir leider ein bisschen Pech, denn der Aussichtsberg hüllte sich bei niedriger Außentemperatur in Nebel, der erst am Sonntag verschwand, was aber manchen Unentwegten nicht abhielt, sich in den Pausen einer Wanderung auf den Berg oder einer Rundfahrt um den Berg zu widmen. Andere wiederum nutzten die Freizeit zu sportlicher Betätigung im Schwimmbad oder auch zu einem gemütlichen Mittagsschläfchen in seinem Zimmer.

In insgesamt fünf Probeblöcken widmeten wir uns unter Leitung von Monika Koblinger vorrangig Ignaz Reimanns Werk „Kurze Festmesse op. 113“  - Aufführung geplant für Ostern – sowie einem Werk von Max Reger „O Ursprung aller Brunnen, op.137, 11“. Das Üben der Messe stellte sängerisch keine allzu hohen Ansprüche, sodass während der Probe der Wunsch geäußert wurde, auch das bislang ausgeklammerte CREDO zu singen. Gesagt – getan! Und Dank der tatkräftigen Unterstützung von Gisela Jakubek, die am Samstagmorgen  mit ein paar Nachzüglern als Co-Repetitorin zum Chor stieß, auch gar kein Problem: Nach Stimmlagen getrennte Probenarbeit zeigte schnellen Fortschritt, sodass genügend Zeit für Max Regers Werk zur Verfügung stand. Das aber hatte es in sich: Ungewohnte Harmonik, schwierige Tonlagen (vor allem für den Bass) und dazu ein kantiger Text aus dem 14. Jahrhundert verlangten das Äußerste an sängerischem Einsatz und Können! Doch nach und nach erschloss sich das holprige Stück, dank der professionellen Führung beider Leiterinnen, den meisten Sängern als wunderschöne Musik! Voller Stolz konnten wir uns dann noch beim Singen bereits bekannter Stücke aus dem Repertoire von dieser Herausforderung erholen.

Die abendliche Probenarbeit fand ihren erholsamen Abschluss natürlich bei einem gemütlichen Beisammensein, das für manche Sänger/innen erst zu fortgeschrittener Stunde endete – so ist das nun einmal nach alter Tradition. Den Abschluss bildete am Sonntag das gemeinsame Mittagessen, nach dem wir auf unterschiedlichen Routen wieder nach Hause fuhren.

Resümee: Ein voller Erfolg, der in den wöchentlichen Chorproben nie so schnell erzielbar gewesen wäre! Auch waren sich alle einig – das sollte zu gegebener Zeit wiederholt werden!

Klemens Jakubek

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 


 

Im Rahmen unserer Nikolausfeier im Dezember 2011 konnten Frau Inge Oppenländer und Herr Martin Nentwich für ihre 10-jährige Zugehörigkeit zu unserem Chor geehrt werden.

Herr Erwin Rieg, der als Gründungsmitglied bereits 65 Jahre lang Chormitglied ist, erhielt jeweils einen Ehrenbrief unseres Bischofs und des Cäcilienverbandes der Diözese..

Da Erwin Rieg aus gesundheitlichen Gründen die Wege zu den Chorproben nicht mehr bewältigen kann, hört er mit der aktiven Tätigkeit im Chor auf. Zum Dank für seine langjährige Treue haben wir ihn zum Ehrenmitglied ernannt.

Unser Appell an Sie in der Gemeinde, kommen Sie doch einmal zum „Schnuppern“in eine unserer Chorproben, immer dienstags um 20.00 Uhr in unserer Kirche (Orgelempore).

Singen macht Spaß, Singen macht froh!!! Lassen Sie sich anstecken!

Wir freuen uns über jeden, der Interesse zeigt.

 Chorleiterin: Monika Koblinger, Tel. 07191-68136

Vorsitzende: Helga Deuschl,       Tel. 07192-712


80. Geburtstag von Erwin Rieg

Gleich zwei Gründe hatte der Kirchenchor St. Maria, Erwin Rieg ein Ständchen zu bringen. Herr Rieg wurde am 27. November 80 Jahre alt und gleichzeitig konnten wir ihm zu einem besonderen Jubiläum gratulieren. Er singt seit 65 Jahren im Kirchenchor. Da er jetzt aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr mitsingen kann, wurde er zum Ehrenmitglied des kath. Kirchenchores St. Maria ernannt. Der Chor besuchte ihn und sang ein Ständchen für ihn.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Ausflug des Kirchenchores 2011 St. Maria nach Regensburg

Der Kirchenchor St. Maria hat bei herrlichem Spätsommerwetter einen 2-tägigen Ausflug nach Regensburg gemacht. Organisiert und bestens vorbereitet wurde der Ausflug von Hans Deuschl, unterstützt von seiner Frau Helga.

Am frühen Samstagmorgen fuhr die Gruppe mit ihrem Wunsch-Busfahrer, Klaus Biermann, Richtung Osten, um pünktlich um 10.00 Uhr zur Altstadtführung in Regensburg anzutreten. Sie startete auf der Steinernen Brücke. Ein Blick ins Wasser, ließ einen sofort an das Lied denken „als wir jüngst in Regensburg waren, sind wir über den Strudel gefahren…“. Nun - wir sind nicht darüber gefahren, aber darüber gegangen und waren mittendrin in der Altstadt Regensburgs. Über 2000 Jahre Geschichte erlebt man hier. Gegründet von den Römern und im Mittelalter zu einer der bedeutendsten Städte Europas geworden. Weit sichtbar und Mittelpunkt der Stadt ist der gotische Dom St. Peter mit seinen eindrucksvollen und farbenprächtigen Glasfenstern. Seit 2006 ist die Altstadt Regensburgs UNESCO Welterbe. Nicht nur Kultur und Geschichte stechen ins Auge, sondern auch eine Lebendigkeit mit vielen jungen Menschen, herrlichen Biergärten und Straßenmusik an allen Ecken.

Ein gemeinsames Mittagessen im fürstlichen Brauhaus schloss sich der Stadtführung an. Am Nachmittag besuchten wir das Schloss St. Emmeram der Fürstenfamilie Thurn und Taxis. Das Schloss war ehemals ein Benediktinerkloster. Durch die Säkularisation  fand im Jahre 1810 die klösterliche Tradition ein Ende.

Nach dem Zimmerbezug im Hotel stand der Abend zur freien Verfügung und wurde ganz unterschiedlich ausgefüllt.

Ein Höhepunkt unseres Ausflugs war zweifellos der Gottesdienst am Sonntagmorgen mit den Regensburger Domspatzen. Glück hatten einige von uns, im Anschluss an den Gottesdienst noch eine kleine Kirchenführung zu erhalten. Sehr interessant war eine Einführung des Organisten in seine Orgel. Sie ist etwas ganz Besonderes und wurde erst 2009 eingeweiht.

Der Großteil unserer Gruppe bestieg noch den Turm der Dreieinigkeitskirche und genoss den Blick über die Dächer Regensburgs.

Nach einem Mittagessen, das in Gruppen in den verschiedenen Lokalen und Biergärten eingenommen wurde, wartete schon unser Bus, um uns zur Walhalla, die Ruhmes- und Ehrenhalle an der Donau, zu bringen. Sie wurde von König Ludwig dem 1. im Jahre 1842 erbaut.

Müde und voll mit neuen Eindrücken ging es danach wieder Richtung Murrhardt. Hans Deuschl wurde herzlich gedankt und ihm eine Urkunde für seine tolle Arbeit überreicht.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 


 

 

 

Bildergalerien

Benefizkonzert Bläserphilharmonie & Kirchenchor Februar 2011

Chorleiterwechsel Kirchenchor Murrhardt Januar 2010

 

Videos

Singen beim SE-Gottesdienst 10. Juli 2011

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Singen des Kirchenchors bei der Christmette 2010

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Singen des Kirchenchors beim “Lebendigen Adventskalender”der Stadt Murrhardt am 18.12.2010

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