Der Kindergarten St. Maria in der Blumstraße plant einen Tag der offenen Tür am Sonntag 10. Juni 2012.
Ehemaligen Kindergartenkinder und Kindergarteneltern werden gebeten, uns Fotos aus alten Kindergartenzeiten leihweise für eine Präsentation zur Verfügung zu stellen.
Die traditionelle Maiwallfahrt nach Hausen – zusammen mit den Kirchengemeinden Sulzbach und Hausen – findet am Mittwoch, 23. Mai 2012 um 18.00 Uhr statt. Wir treffen uns um 17.30 Uhr zur Abfahrt in Fahrgemeinschaften an der Kirche St. Maria. Um 18.00 Uhr ist der Wallfahrts-gottesdienst in der Kirche St. Michael in Hausen. Anschließend ziehen wir in einer Prozession zur Stielbergkapelle hoch, dort ist eine kurze Maiandacht. Im Anschluss, je nach Witterung, wird wieder ein kleines Grillfest im Pfarrgarten von St. Michael stattfinden.
Vortrag am 25.05.2012, 20.00 Uhr im Paulus-Saal, Sulzbach
Thema: Finanzkrise – Wie kann eine sinnvolle Vermögensanlage aussehen?
Referentin ist Frau Christine Blank.
Immer neue Horrormeldungen zur Staatsschulden- und Finanzkrise, steigende Goldpreise, Inflationsängste und mögliche Bankenpleiten verunsichern Anleger zutiefst.
Ausgehend von der aktuellen Situation und möglichen Entwicklungen in der Zukunft, möchten wir in diesem Vortrag die Auswirkungen auf einzelne Anlageklassen wie Aktien, Immobilien, Rohstoffe, Anleihen sowie Bankguthaben ansprechen. Wir klären außerdem die Frage: Wie sinnvoll sind diese Anlageformen und in welcher Kombination und Gewichtung sollten sie in einer krisenresistenten Anlagestrategie vorhanden sein. Einzelne Anlageprodukte, wie Fonds oder Zertifikate werden bewusst nicht besprochen oder empfohlen.
Der Vortrag beschäftigt sich ausschließlich mit grundsätzlichen Überlegungen zu Vermögensanlagen. Alle, die Interesse an diesem Thema haben, auch Nichtmitglieder, sind herzlich eingeladen.
Lieder und Songs vom Himmel und von der Erde stehen in diesem Jahr im Mittelpunkt eines Konzerts, zu dem die Chöre und die Band der Lautereck-Realschule Sulzbach an der Murr ganz herzlich einladen. Es findet statt am Dienstag, den 22. Mai 2012, um 19.30 Uhr in unserer Kirche St. Maria in Murrhardt.
Die Chor- und Bandmitglieder freuen sich auf Ihren Besuch.
Zündfunke-Vortrag am Montag, 14. Mai 2012, 20.00 Uhr im Kath. Gemeindezentrum von St. Maria
Kinder und Jugendliche stark machen
ist das Thema von Lizika Deufel, Lern- und Eltern-Trainerin und Leiterin des „Institutes für Schlüsselqualifikationen“.
Wenn Eltern an gute Schulleistungen denken, fallen ihnen häufig zuerst die Schulnoten ein, hitzige Diskussionen um erledigte oder unerledigte Hausaufgaben, Vokabelabfragen am Wochenende… Dabei zeigt die Forschung, dass der Einfluss von Eltern an ganz anderen Stellen entscheidend und viel nachhaltiger die Zukunft ihrer Kinder beeinflusst.
Der Vortrag schärft das Bewusstsein für die jeweils eigenen Aufgaben von Eltern, Schule und außerschulischen Bildungsträgern bei der Bildung und Erziehung von jungen Menschen.
Konkrete Tipps, die Eltern ihre Aufgabe angesichts neuer Anforderungen der Gesellschaft und der Lebensumstände erleichtern, bilden den zweiten Schwerpunkt des Abends.
Im Anschluss an den 60minütigen Vortrag ist Zeit für konkrete Nachfragen, Diskussion und persönlichen Austausch.
Jede/r ist herzlich eingeladen zu dieser Kooperationsveranstaltung mit der VHS-Murrhardt bei uns im Gemeindezentrum St. Maria. Um eine Spende wird gebeten.
Was hält uns noch zusammen... wenn die Kinder weg sind?“ Die Phase der Neuorientierung in der Partnerschaft
Tagesseminar in Zusammenarbeit mit der Kath. Kirche Murrhardt und der Kath. Erwachsenenbildung Rems-Murr, der Ev. Kirche Murrhardt und dem Ev. Kreisbildungswerk mit Dozent Berthold Zähringer am Samstag, 12. Mai 2012 von 10 – 16.00 Uhr im Kath. Gemeindezentrum.
Am Mittwoch, 09. Mai 2012 um 19.00Uhr kommt Dr. Henning Scherf auf Einladung des Krankenpflegevereins Murrhardt, des evangelischen Kreisbildungswerks Rems-Murr, der katholischer Erwachsenenbildung Rems-Murr-Kreis und der Volkshochschule nach Murrhardt. Dr. Henning Scherf, Bewohner der in Deutschland berühmtester Wohngemeinschaft spricht im Foyer der Festhalle, Kaiser-Ludwig-Straße 25, über die Vielfalt des Alters: „Grau ist bunt“. Jeder Einzelne muss sich die Fragen stellen: „Wie wollen wir im Alter leben? Welche Möglichkeiten gibt es, mit dem Alter umzugehen?“ Henning Scherf hat sich wie wenige andere mit diesen Fragen, die aber auch die Gesellschaft betreffen, auseinandergesetzt. Der großen Angst vor dem eigenen Alter und der Panik vor einer immer älter werdenden Republik stellt er ein ganz neues Altersbild entgegen und eine alternative Lebensform, die er selber in seiner Alters-WG praktiziert. Er ist überzeugt: Wir müssen die Trennung zwischen Alt und Jung aufheben, die starre Abfolge von Ausbildung - Arbeit - Ruhestand auflösen und Vereinsamung verhindern. Die Veränderungen, die sich durch das Altern ergeben, bergen viele neue Chancen. Henning Scherf, Dr. jur., Jahrgang 1938, trat mit 25 in die SPD ein, zog 1975 in die Bremer Bürgerschaft ein, war lange Jahre Bildungs- und Justizsenator und von 1995 bis 2005 Bürgermeister der Stadt Bremen. Er ist verheiratet, hat drei Kinder und ist mehrfacher Großvater.
Der Eintritt ist frei. Um eine Spende für das von Dietmar Schönherr ins Leben gerufene Entwicklungsprojekt in Nicaragua "Pan y Arte (Brot und Kunst)", dessen Vorsitzender Henning Scherf ist, wird gebeten.
Auskunft erteilen der Krankenpflegeverein unter 0 71 92 / 90 91 00 und die Volkshochschule unter Telefon 0 71 92/ 93 58-0.
Die dreiteilige ökumenische Vortragsreihe „Begegnung mit dem Judentum“ war ein voller Erfolg.
An allen drei Abenden waren alle Plätze im St. Paulus-Saal belegt.
Nachdem der erste Abend der Vortragsreihe mit Dr. Volkmann in das „Lehrhaus“ führte und der zweite Abend mit Pfr. Arnold Kuppler in die „Synagoge“, ging es am dritte Abend mit Binah Rosenkranz (Jüdische Gemeinde Stuttgart) ins „Haus der jüdischen Familie“ zum Thema „Wie wir in der Familie und Gemeinde Schabbat begehen“.
Insgesamt wurde beeindruckend deutlich, mit welcher Hingabe, Liebe und Ausdauer im Judentum die Tora gelesen, studiert und gelebt wird, wie tief verwurzelt und ausdrucksstark die jüdischen Feste gefeiert werden, und wie sehr sie den Jahresablauf einer Jüdischen Familie prägen.
Das Foto zeigt Pfr. Kuppler beim Blasen des Schofar-Horns zum Jom Kippur. Vor allem wurde deutlich, dass der gläubige Jude im Feiern dieser Feste, im Feiern des jüdischen Kalenders in seiner Familie und in der Öffentlichkeit, den Weg seines Gottes mit seinem Volk, den Weg von der Knechtschaft zur Befreiung, ständig nachvollzieht und damit verinnerlicht. „Wer mit der Tora verbunden ist, dem wird das Leben gelingen!
„Hallo liebe Kids: Ihr habt Hunger auf ein Abenteuer?
Dann auf nach Oberginsbach, denn dort warten 6 spannende Tage auf euch mit einem riesigen Zeltplatz, eigenem Badesee, einem Bolzplatz und ´ner großen Feuerstelle. Spaß und Spannung sind garantiert! Wir baden im See, basteln in verschiedenen Workshops, arbeiten mit Holz, kochen am Lagerfeuer, schauen abends gemütlich einen Film an oder feiern eine Party im Saloon, erzählen Geschichten, spielen im Wasser und planen gemeinsam den Tag! Und natürlich suchen wir gemeinsam nach Gold!
Kath. Krankenhausseelsorger für Winnenden ernannt Dienstantritt im Februar 2013
Pastoralreferent Martin Stierand (55), bisher in der SE Oberes Murrtal im Dekanat Rems-Murr, tritt die Stelle des Krankenhausseelsorgers am Klinikum in Winnenden an. Die Stelle wurde ihm am 17.04.2012 vom Personalamt in Rottenburg auf seine Bewerbung hin übertragen. Voraussichtlicher Dienstbeginn ist Februar 2013.Der verheiratete Vater von drei Kindern kam in Heilbronn-Sontheim zur Welt. Sein Theologiestudium in Tübingen und Fribourg schloss er mit Diplom ab, das der Germanistik mit Staatsexamen. Es folgten Stationen in der Erwachsenenbildung und als Gemeindereferent, bevor sich die Ausbildung zum Pastoralreferenten anschloss. Als Gemeindereferent war Martin Stierand vor Jahren bereits in der Gemeinde Winnenden tätig.
Das kath. Dekanat hat den Dienst der Krankenhausseelsorge als neuen Dekanatsdienst eingerichtet. Zum Team gehören künftig 4 Personen. Neben Martin Stierand wird noch eine weitere MitarbeiterIn mit einer 40% Stelle in der Krankenhauseelsorge tätig sein. Mit ins Aufgabenfeld gehört auch die Suchtklinik Schloss Wilhelmsheim in Oppenweiler. Zudem gehören die Stellen im Zentrum für Psychiatrie in Winnenden ( Stelle ist mit 100% besetzt ) und im Kreiskrankenhaus Schorndorf ( Stelle ist mit 60% besetzt ) zum neuen Dienst der Krankenhausseelsorge. Der koordinierende KH- Seelsorger ist künftig auch in die Kooperationsstrukturen des Dekanats eingebunden.
Nachfolgerin von Martin Stierand als pastorale Mitarbeiterin in der Seelsorgeeinheit Oberes Murrtal wird Frau Pastoralreferentin Martina Fuchs.
Pastoralreferentin Martina Fuchs (31), bisher Pastoralassistentin in der SE Tübingen geht als Pastoralreferentin in die SE Oberes Murrtal im Dekanat Rems-Murr mit den Gemeinden St. Maria in Murrhardt und St. Paulus in Sulzbach/Murr. Die in Ludwigsburg geborene und in Sachsenheim aufgewachsene Seelsorgerin studierte nach Abitur und Freiwilligem Sozialen Jahr in Benediktbeuern Soziale Arbeit und Theologie und schloss beides mit dem Diplom ab. Dienstantritt ist voraussichtlich September 2012.
Dank der Osterkollekte für die Bischof-Moser-Stiftung können derzeit mehrere wertvolle Projekte in unserer Diözese umgesetzt werden:
Die Bischof-Moser-Stiftung fördert zum Beispiel das Projekt einer Kirchengemeinde in einem neuen Mehrgenerationen-Wohnquartier in Stuttgart: Eine Gemeindereferentin gestaltet das soziale Leben mit. Als Seelsorgerin hilft sie vielen Menschen, zusammen zu finden und in das bestehende Umfeld hineinzuwachsen.
Ein weiteres Projekt dient der Stärkung und Weiterentwicklung der Jugendseelsorge in Ludwigsburg: Kirchengemeinden und Schulen ermöglichen gemeinsame Bildungs- und Betreuungsangebote für Schüler/innen und junge Erwachsene. Sie finden dadurch Orientierung und Begleitung in ihrer aktuellen Lebensphase. Zudem werden in der gesamten Diözese junge Menschen unterstützt, die sich zu nebenamtlichen Organisten ausbilden lassen, damit in ihren Gemeinden auch in Zukunft die Orgel erklingt. Durch Ihre tatkräftige Unterstützung der diesjährigen Osterkollekte helfen Sie mit, dass auch zukünftig neue Wege in der Seelsorge beschritten werden. Sie helfen mit, dass Vorsorge für den Erhalt von pastoralen Berufen getroffen werden kann. Die Bischof-Moser-Stiftung dankt Ihnen für Ihre Unterstützung
Treffpunkt: Kirche St. Paulus, Sulzbach Abmarsch: 9.00 Uhr Wanderzeit: ca. 3 Stunden
Im Gemeindezentrum der katholischen Kirche können wir grillen und zu Mittag essen. Wir treffen so gegen 12.00 Uhr wieder dort ein. Wer nicht mitwandern kann, kommt bitte direkt in´s Gemeindezentrum! Grillgut bitte selber mitbringen. (Es kann vor der Wanderung am Treffpunkt abgegeben werden). Für Getränke ist gesorgt. Alle, die gerne mitmachen wollen, auch Nichtmitglieder, sind herzlich eingeladen!
Rundreise im ältesten christlichen Land der Welt: 28.5.- 5.6.2012.
Im Jahre 301 nahm König Tiridates das Christentum an und Armenien wurde zum ersten christlichen Staat der Welt. Es folgte eine lange Zeit der Eroberungen und Verfolgungen, gipfelnd in Genozid und Vertreibung der Armenier zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Doch die Armenier überlebten auch in der Diaspora, zusammengehalten durch die gemeinsame Sprache und ihren christlichen Glauben. Im wieder selbstständigen Kernland Armeniens finden sich eindrucksvolle Zeugnisse der Vergangenheit – Kirchen und Klöster in einer ganz eigenen Formensprache, eingebettet in eine atemberaubende Landschaft. Die Reise führt Sie zu den wichtigsten historischen und kulturellen Stätten Armeniens, begleitet Sie von dem Beginn des armenischen Christentums in der Araratebene bis in die versteckten Klosterakademien des bewaldeten Nordens. Die abwechslungsreiche Entdeckungsreise vermittelt einen wunderbaren Eindruck über die Vielfalt der Landschaft und Kultur Armeniens. Dabei wird auch der Kontakt mit der Bevölkerung nicht vergessen. Wer noch mitgehen möchte, soll sich bitte umgehend mit Herrn Stierand (Tel. 07192/20497) in Verbindung setzen.
Anlässlich des Murrhardter Frühlings am Sonntag, 29.04.2012 sind die Fundgrube und das Begegnungscafé „Kirche vor Ort“ von 13.00 – 18.00 Uhr geöffnet.
In der Fundgrube sowie im Begegnungscafé wird Kreatives, hergestellt von Gästen und Mitarbeitern sowie Kunsthandwerk und Aloe Vera Produkte aus der Partnergemeinde von St. Maria – Manglaralto in Ecuador - angeboten.
Außerdem werden im Begegnungscafé verschiedene Suppen und selbstgebackene Kuchen angeboten.
Am Samstag, 21.04.2012 und am Sonntag, 22.04.2012 verbringt jeweils eine Hälfte unserer Firmbewerber jeweils einen ganzen Tag bei den Comboni-Missionaren in Ellwangen.
Wir wünschen, dass dieser Tag dazu beiträgt, den eigenen Horizont für die weltweite Kirche zu öffnen.
Oder haben wir das Erzählen und Lauschen verlernt, die Quellen der Phantasie und Kreativität?
Mit Nora Lettau wollen wir uns wieder in die Zeit unserer Kindheit versetzen lassen, uns anrühren lassen, Gefühle und Bilder in uns aufsteigen lassen, uns der Magie der phantasievollen und spannenden Erzählung hingeben.
Dazu lädt das Zündfunken-Team, in Kooperation mit den Landfrauen Sulzbach, alle neugierigen und offenen Menschen ein auf Mittwoch,18.04., 20.00 Uhr in den St. Paulus-Saal, Sulzbach. Ein kleines Büffet und Erfrischungsgetränke stehen bereit.
findet wieder statt am Ostermontag, 09.04.2012 Treffpunkt der Wanderer ist um 8.30 Uhr beim Parkplatz des Heinrich-von-Zügel-Gymnasiums (Trauzenbach-Stadion).
Wir wandern dann hoch bis Grab, wo um 11.00 Uhr in der evangelischen Kirche ein familiärer Gottesdienst stattfindet, zu dem natürlich auch Nichtwanderer herzlich eingeladen sind. Dieser Osterspaziergang, natürlich auch mit Ostereiersuche und gemütlicher Vesperpause ist immer ein schönes Erlebnis für Familien genauso wie für Alleinstehende.
Bitte gutes Schuhwerk, Regenzeug und Vesper mitbringen. Nach dem Gottesdienst gehen manche in Grab zum Mittagessen in eine Gaststätte.
An Karfreitag, 06.04.2012, 10.30 Uhr in St. Paulus, werden die Leidensstationen Jesu kindgemäß nachgegangen. Zum Kinderkreuzweg sind alle Erstkommunionkinder und Kinder ab 8 Jahren sowie immer die Eltern, herzlich eingeladen.
Den Erstkommunionkindern der Seelsorgeeinheit wird ihr Erstkommunionkreuz überreicht.